Compliance-Systeme nur mit Unterstützung der Chefetage funktionstüchtig



















Frankfurt am Main (ots) – Im April 2012 wurden massive
Bestechungsvorwürde gegen die Firma Wal-Mart erhoben. In Mexiko soll
das Unternehmen Beamte mit insgesamt 24 Millionen Dollar bestochen
haben, um an Baugenehmigungen für neue Läden zu kommen. Obwohl die
Konzernspitze darüber informiert war, wurden tiefergehende
Ermittlungen eingestellt.

Die schärfsten Compliance Richtlinien bringen nichts, wenn die
oberste Management-Ebene diese nicht konsequent unterstützt. In
diesem Punkt waren sich die Sprecher der Firmen Bureau van Dijk,
World Compliance und Tonbeller auf dem 2. BvD Compliance Tag, der
kürzlich in Frankfurt am Main stattfand, einig.

Bei Nichterfüllung gesetzlicher Auflagen drohen hohe
Strafzahlungen, Sanktionen und nicht zuletzt ein immenser
Imageverlust. Die Auswirkungen, die bis zum Unternehmensuntergang
führen können, machen das Thema zur Chefsache. Die Maßnahmen zur
Aufdeckung von Compliance-Verstößen sollten demnach auch als
Investition in die moralische wie monetäre Schadensprävention
betrachtet werden.

Selbstverständlich sind mit der Einführung von Compliance-Systemen
auch reale Investitionen – vor allem in Manpower – verbunden. Dennoch
reicht es in der Praxis nicht aus, einen Compliance-Beauftragten zu
benennen, der lediglich eigene Kundendaten mit PEP- und
Sanktionslisten aus dem Internet abgleicht und im Zweifel ohne
Unterstützung der Geschäftsführung agiert.

Werden diese Investitionen gemieden und Prüfungen weder
strukturiert durchgeführt noch dokumentiert, kommen zu den
tatsächlichen Kosten möglicherweise auch noch hohe theoretische
Kosten. Je nach Gesetzeslage drohen den Managern zudem
Gefängnisstrafen.

Dabei kann man sogar Kosten sparen, wenn man sich von Anfang an
für eine professionelle Compliance-Lösung entscheidet. So gibt es mit
dem Compliance Catalyst mittlerweile eine innovative Softwarelösung,
mit der eigene Daten, PEP- und Sanktionslisten aber auch die
Unternehmensverknüpfungen weltweit über eine Oberfläche eingesehen
werden können. Ein höchstmögliches Maß an Automatismus bei der
Transaktionsüberwachung und der Suche nach dem wirtschaftlich
Berechtigten reduziert den Personalaufwand. Dabei können die
Berechtigungen einzelner Personen oder Abteilungen einfach von
Unternehmen selbst gesteuert werden.

Ein Gratistest der BvD-Softwarelösung Compliance Catalyst kann von
Deutschland aus unter der Rufnummer +49 (69) 96 36 65 – 0 oder
frankfurt@bvdinfo.com angefordert werden. In Österreich erreichen Sie
uns unter +43 (01) 606 11 96 – 0 oder vienna@bvdinfo.com.
Hintergründe zu BvD finden Sie im Internet unter www.bvdinfo.com.

Originaltext:         Bureau van Dijk
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