„Heute im Osten“: MDR-Projekt schaut auf das Leben im Plattenbau



















Leipzig (ots) – Plattenbauten waren der Inbegriff des
sozialistischen Traums vom besseren Wohnen. „Heute im Osten“
beschäftigt sich in der Gegenwart mit ihnen – seit 22. April im
Internet sowie im MDR FERNSEHEN am 27. April, 18 Uhr und am 28.
April, 16.05 Uhr.

Die „Heute im Osten-Reportage“ (27. April, 18 Uhr) schaut sich
dabei in Deutschland, aber auch in Polen um. Denn während die „Lange
Lene“ in Leipzig mit 333 Metern der längste Mittelgang-Plattenbau der
DDR war, steht in Danzig mit dem 850 Meter langen Riesenwellenhaus
„Falowiec“ sogar der längste Plattenbau Osteuropas. Beide Gebäude
bergen eine Vielzahl an interessanten Geschichten. Um einige davon
erzählen zu können, begleitet das „Heute im Osten“-Team die junge
Autorin Magdalena Danaj, die im „Falowiec“ aufgewachsen ist und ihre
Kindheit heute erfolgreich als Comic-Krimi-Reihe verarbeitet. Und es
trifft den Leipziger Daniel Steib, der in der „Platte seiner Jugend“
heute alte Menschen im Alltag unterstützt.

Auch „Heute im Osten – Das Magazin“ widmet seine Sendung am 28.
April, 16.05 Uhr dem Thema „Plattenbauten“. Portraitiert werden hier
Menschen, die bewusst auf das standardisierte Wohnen setzen,
wenngleich die Motivation jeweils ganz unterschiedlich ist. Das
Magazin blickt in diesem Zusammenhang nach Bulgarien, wo eine
Plattenbau-Stadt aus den Fugen geraten ist, und nach Tschechien, wo
die Relikte des sozialistischen Wohnungsbaus kreativ genutzt werden.
Auch Spejbl & Hurvínek liefern natürlich ihre Einschätzung der
„Platte“.

Darüber hinaus werden im Web-Magazin unter www.heuteimosten.de
bereits seit dem 22. April die Vorzüge und Nachteile des Plattenbaus
diskutiert.

Originaltext:         MDR
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