Wohnungsmarkt Hamburg: Mietpreise stabilisieren sich knapp unter 11 Euro



















Nürnberg (ots) – Marktbericht Hamburg von immowelt.de, eines der
führenden Immobilienportale:

– Hamburger Mietpreise bleiben mit 10,90 Euro pro Quadratmeter im
Schnitt stabil,
– der Süden holt auf: Mieten in Harburg steigen seit 2011 um 15
Prozent,
– Kaufpreise liegen im Durchschnitt bei 3.324 Euro pro
Quadratmeter (+7 Prozent),
– Altona schließt auf, Randbezirke werden teurer.

Verschnaufpause in der Hansestadt: Nach einem Mietanstieg von 11
Prozent im Vorjahr sind die durchschnittlichen Angebotsmieten in
Hamburg seit 2012 stabil. Der Preis pro neu vermietetem Quadratmeter
liegt derzeit bei 10,90 Euro. Das zeigt der Marktbericht Hamburg von
immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale.

Trotz der aktuellen Nullrunde bleibt es in Hamburg schwierig,
günstigen Wohnraum zu finden. Die Bevölkerung wächst, der Druck auf
den Wohnungsmarkt auch. Optimismus verbreitet da die Nachricht, dass
die Stadt ihre Selbstverpflichtung zum Anschub von 6.000
Wohnungsneubauten im Jahr 2012 deutlich übertroffen hat.

Je näher das Zentrum und die Alster, desto teurer

Blankenese, Othmarschen, Rotherbaum und St. Georg – das sind die
klassisch-feinen Adressen der Hansestadt. Wenn hier überhaupt einmal
eine Mietwohnung auf den Markt kommt, liegen die Preise zwischen 13
und 15 Euro pro Quadratmeter. In Hamburg-Zentrum mit Altstadt,
Hafencity, St. Pauli und dem legendären Schanzenviertel werden 12,30
Euro verlangt.

Leicht gesunken sind die Mieten in Hamburg-Nord (12,20 Euro, -3
Prozent) und Altona (11,70 Euro, -5 Prozent). Beide hatten im
vorausgegangenen Jahr Preisanstiege zwischen 12 und 14 Prozent
verzeichnet, die jetzt erst einmal absorbiert werden müssen. Da beide
Bezirke über zentrumsnahe und -ferne Stadtteile verfügen, variieren
die Mieten stark: Je näher das Zentrum, die Außenalster oder das
nördliche Elbufer, desto teurer.

Harburg: eine bezahlbare Alternative

Deutlich günstiger kommt man südlich der Elbe unter: In Harburg
wohnen die Hansestädter im Schnitt noch für 8,70 Euro pro
Quadratmeter zur Miete. Immer mehr Menschen erwägen den Bezirk als
Alternative zum teuren Rest der Stadt. Die wachsende Nachfrage hat
die Mieten hier seit 2011 um 15 Prozent steigen lassen.

Kaufpreise in den Randbezirken steigen

Der Blick auf die Wohnungspreise der Stadt zeigt ein ähnliches
Bild: Das Angebot am nördlichen Elbufer ist überschaubar und teuer.
Unter 4.500 Euro pro Quadratmeter werden Käufer selten fündig. In
Rotherbaum liegt der Durchschnittspreis aktuell bei 6.083 Euro.

In Hamburg-Nord (4.109 Euro, +/-0 Prozent) stabilisieren sich die
Kaufpreise nach dem sensationellen Anstieg von 33 Prozent im Vorjahr.
In Altona (3.641 Euro, +18 Prozent) ziehen sie erst jetzt richtig an:
Hier wird mehr gebaut als in anderen Bezirken, Großprojekte wie die
Othmarscher Höfe werten auf und schaffen neuen Wohnraum. Mit der
anstehenden Entscheidung zur Verlegung des Fernbahnhofs liegt weitere
Dynamik in der Luft.

Kontinuierlich teurer werden Wohnungen in den Randbezirken
Wandsbek (2.826 Euro, +16 Prozent) und Harburg (2.461 Euro, +24
Prozent). Im Durchschnitt der Gesamtstadt kostet der Quadratmeter
3.324 Euro (+7 Prozent).

Datenbasis für die Berechnung der Durchschnittspreise in Hamburg
waren 4.600 auf immowelt.de inserierte Angebote. Verglichen wurde
jeweils das erste Quartal 2013 mit dem Vorjahreszeitraum. Die
Mietpreise sind Nettokaltmieten bei Neuvermietung, die Kaufpreise
sind Angebots-, keine Abschlusspreise.

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Originaltext:         Immowelt AG
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