Hinweise auf Herzschwäche erkennen (FOTO)



















Baierbrunn (ots) –

Bei chronischer Herzschwäche ist eine frühe Diagnose besonders wichtig, damit eine Therapie rechtzeitig helfen kann. „Je früher die Krankheit entdeckt wird, desto besser lässt sie sich behandeln“, betont Professor Thomas Meinertz, Vorsitzender der Deutschen Herzstiftung, im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Herzschwäche ist nicht heilbar, doch mit Arzneien lässt sich ein Fortschreiten stoppen. Hellhörig werden sollte, wer unter Atemnot leidet, sich besonders schlapp fühlt oder häufig geschwollene Beine hat. Der erste Gang führt in der Regel zum Hausarzt. Er macht sich ein genaues Bild von den Beschwerden und überweist den Patienten bei Verdacht auf eine Herzschwäche für weitere Untersuchungen zum Kardiologen. Dieser kann einen Ultraschall am Herz, die Echokardiografie, und weitere Untersuchungen vornehmen. Steht die Diagnose Herzschwäche, erarbeitet der Kardiologe einen Medikamentenplan und idealerweise mit dem Patienten auch ein Trainingsprogramm.

Tipps für eine optimale Therapie bei Herzschwäche finden Leser in der Titelgeschichte der neuen „Apotheken Umschau“. Alle wichtigen Informationen zum Thema Insuffizienz stehen auch im Internet unter https://www.apotheken-umschau.de/Herzschwaeche.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 11/2017 B liegt aktuell in den meisten Apotheken aus.

Pressekontakt: Katharina Neff-Neudert Tel. 089 / 744 33 360 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: presse@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de

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